Influencer sind Personen, die durch eine hohe Social Media Präsenz ein ausgeprägtes Netzwerk und Follower aufweisen (Reichweite). Damit sie Konsumenten Verhalten und Kaufentscheidungen beeinflussen können – um was es ja letztlich beim Influencer Marketing geht, müssen sie hohen Ansehen bei Ihren Followern genießen. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen. Zum einen ist denkbar, dass es sich bei dem Influencer um einen echten Experten auf dem jeweiligen gebiet handelt und seine Meinung zu Produkten und Dienstleistungen geschätzt wird. Diese Art von Influencer macht beispielsweise gerne Reviews oder Erklärvideos, vergleicht und bewertet Produkte, etc.

Im Falle von Beauty und Fashion genügt manchmal schon wirklich attraktiv zu sein und sich gut stylen zu können. Tolle Fotos und Outfits machen den Anhängern Lust es selbst einmal mit den verwendeten Produkten zu probieren. Es geht also weniger um eine echte Experten Meinung, sondern vielmehr um eine Inspiration zum Nachmachen. Besonders gilt dies natürlich für Celebrities. Das beste Beispiel sind hier die berühmten Kardashians, die selbst an sich keinerlei Talent oder spezielles Wissen haben, aber von Millionen beneidet und nachgemacht werden.

 

Eine weitere exzellente Option, Dir als Influencer einen Namen zu machen ist die Comedy Sparte. Denn der Trend geht immer mehr zur Online Comedy, statt der früher weitverbreiteten Live Stand-Up Comedy. Wir alle lieben witzige Videos mit Comedy Lines, Pranks und kurzen Skits. In sämtlichen Social Media Kanälen wimmelt es nur so davon, wobei natürlich YouTube ganz vorne liegt. Neuerdings werden auch immer mehr Menschen auf der chinesischen Video Plattform TikTok kreativ.

 

Hier erfährst Du mehr zur Option Comedy für Dein Projekt, erfolgreicher Influencer zu werden. Besonders gute Chancen haben übrigens Komödianten, die den derzeitigen Trend ausnutzen und auf Social Media und somit Influencer Marketing umsatteln. Viele machen natürlich einfach beides, was sicherlich eine sehr gute Option ist.

Ein paar Worte zu Comedy und Social Media

 

Social Media Plattformen sind jetzt die perfekten Anlaufstellen, um alles zu präsentieren, was wir so den ganzen Tag (und auch Nacht) so tun, und das haben natürlich Comedians ebenfalls schnell genutzt, um ihre Arbeit zu fördern.

Ob mit Streichen (Pranks), Sketchen oder Witzen – das Publikum zum Lachen zu bringen, ist eine der einfachsten Möglichkeiten, viral zu werden.

Aber kann traditionelle Stand-Up-Comedy im neuen Comedy-Klima überleben? Tatsächlich gibt es mehrere Fallstricke, in die Comedians im Online-Zeitalter geraten können.

Zum einen können Witze aus dem Kontext genommen werden und dann einen echten Shitstorm auslösen, z.B. weil etwas als sexistisch, rassistisch oder beleidigend und diskriminierend empfunden wird. Was vor Live Publikum eventuell unbedenklich ist, muss bei Social Media oft vorsichtig verwendet werden.

Generell sagen einige Experten, dass die Online Comedy auf keinen Fall die herkömmlichen Comedy Format, wie beispielsweise Stand Up Comedy, ablösen, sondern vielmehrergänzen wird. Wer also heute erfolgreich sein möchte, sollte am besten beide Formate gut beherrschen.

Ein gutes Beispiel ist Mo Gilligan in Großbritannien, auch bekannt als Mo The Comedian. Gilligan ist Co-Moderator der The Big Narstie Show von Channel 4 und tourt regelmäßig, hat aber auch unzählige virale Social-Media-Videos und hat mit seinen Comedy-Abenden in Coupla Cans Touren im ganzen Land ausverkauft. Er fing mit dem Clips Hochladen, als er noch hauptberuflich in einem Londoner Bekleidungsgeschäft in London arbeitete. Viele Kunden erkannten ihn sogar.

Yomi Sontan, online bekannt als Yoms TV, nutzt Instagram als Hauptplattform, um seine Komödie zu präsentieren. Er hat mehr als 130.000 Follower und sammelt in der Regel rund 60.000 Aufrufe pro Beitrag. Er denkt jedoch, dass die traditionellen Formate an Boden verlieren und die Art, wie das Publikum Comedy wahrnimmt, sich geändert hat. Insbesondere was die festgelegten Zeiten, die man ja in TV Shows oder im Theater hat, angeht. Denn diese fallen in Social Media weg und das gefällt dem Publikum. Sie können jeder Zeit auf Tablet, im Computer oder im Smartphone Comedy genießen und sind dabei völlig flexibel.

Obwohl soziale Medien eine großartige Möglichkeit sind, eine Anhängerschaft aufzubauen, bergen sie jedoch auch gefahren, Denn ein Witz ist beim ersten Mal am besten. Wenn man ihn dann mehrfach in Social Media hört, von derselben, aber auch oft von unterschiedlichen Personen wird er jedes Mal flacher.

Zudem ist in Social Media Zeit normalerweise begrenzt, während man im Theater ganze Geschichten erzählen kann. Das Theater ist also ein langsamerer Ort mit einer echten Interaktion.

Der große Vorteil der Social Media ist natürlich, dass man sehr schnelle eine sehr weite Verbreitung und Bekanntheitsgrad gewinnen kann, was als traditioneller Komödiant eher nicht der Fall ist.

Social Media ist deshalb für echte Komödianten als Werbeplattform für die eigenen Show und die eignen Person eine tolle Sache, aber ganz sicher eben auch für Influencer, der einen Hang zur Comedy haben. Denn wenn Du wirklich lustig bist, tolle Skits drehst, witzige Video Kommentare abgibst, etc. erreichst Du sicherlich viele Menschen und das ist dann für Unternehmen fürs Influencer Marketing interessant.

Comedy als Influencer

 

Wenn man sich die unterschiedlichen Social Media Plattformen so ansieht, findet man immer mehr lustige Videos, Posts und Fotos. Menschen haben heute einfach viel Stress und Sorgen und suchen anscheinend nach einem Grund zum Lachen. SO sieht man stinknormale Menschen mit komödiantischem Talent wirklich kreative TikToks produzieren, YouTube Videos erstellen und witzige Posts verfassen. Im Handumdrehen werden sie dann zu echten Internet-Prominenten und können dann als Influencer tätig werden.

Wichtig ist, wie bei anderen Bereichen des Influencer Marketings auch, dass Du Dir selbst treu bleibst. Nimm also Themen als Grundlage für Deine Skits, mit denen Du Dich identifizieren kannst. Gut ist auch, wenn Du irgendwie eine spezifische Nische findest. Also beispielsweise politische Themen, Beziehungsthemen, etc.

Produziere wirklich gute Videos und gib Dir Mühe, Deine Anhänger merken das. Besser ein paar Videos weniger, dafür aber Top Qualität, als viele minderwertige und nur bedingt wirklich lustige  Amateur Videos.

Such Dir eine gute Agentur, wie beispielsweise Dfluencer.de, die Dir helfen, mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Denn hier suchen die Unternehmen typischerweise nach guten Influencern und Deine Chance, schnell Aufträge zu bekommen sind deutlich höher.